5. Meisterschaftsrunde der B-Juniorinnen

In der 5. Runde, am 7.12.14, trafen die Spielerinnen des UHC Herisau in Appenzell auf den UHC Sarganserland und Domat-Ems. Zwei Siege und sechs Kuchen später ist man nach der Hinrunde souveräner Tabellenführer.

Matchbericht

In der 5. Runde trafen die Spielerinnen des UHC Herisau in Appenzell auf den UHC Sarganserland. Auf dem Platz merkte man schnell wer besser klassiert war. Doch die Herisauerinnen hatten Mühe mit der Spielweise der Sarganser. Denn wenn diese den Ball hatten, verkrochen sie sich oft hinter dem eigenen Tor und nahmen so das Tempo aus dem Spiel. Die Herisauerinnen konnten so nur schwer ihr Spiel aufziehen. Dennoch stand es zur Pause 5:0 für Herisau. Nach ein paar taktischen Anweisungen vom Trainer starteten die Spielerinnen aus Herisau besser und bauten schon bald die Führung aus. Der Gegner wurde schon früh gestört und immer wieder hinter dem Tor hervor gejagt. Bis zum Schluss konnte Schlussfrau Nadine Weishaupt ihren Kasten sauber halten und ihren ersten Shutout der Saison feiern. Mit einem 14:0 schloss der UHC Herisau die Vorrunde als ungeschlagener Leader ab.


Im zweiten Spiel wartete mit Domat-Ems ein stärkerer Gegner auf die Juniorinnen. Die Herisauerinnen fanden besser ins Spiel und so stand es schon nach drei Minuten 2:0 für Herisau. Die Reaktion liess jedoch nicht lange auf sich warten und die Bündnerinnen konnten den Anschlusstreffer erzielen. Beide Teams erarbeiteten sich Chancen, doch der UHC Herisau nutzte diese besser und zog bis zur Pause mit 6:3 davon. Nach der Pause konnten die Herisauerinnen an die erste Hälfte anknüpfen. Mit schönen Kombinationen und einer soliden Defensivleistung baute der UHC Herisau die Führung bis zur 30. Minute auf 9:3 aus. Acht Minuten vor Schluss stellte der Trainer auf zwei Blöcke um. Zwei Kuchentore später war das Spiel aus und der UHC Herisau gewann auch dieses Spiel klar mit 11:3.
Die Juniorinnen freuen sich auf sechs (!) Kuchen und grüssen nach der Hinrunde, mit fünf Punkte Vorsprung, von der Tabellenspitze.

Bericht: Samira Eberle