8. Runde der A-Juniorinnen in Gossau

Top motiviert wie immer machten wir uns auf den Weg nach Gossau um dort unsere achte Meisterschaftsrunde zu spielen. Obwohl wir das erste Spiel „nur“ gegen den Gruppenletzten Gossau hatten, war die Konzentration beim Einspielen hoch. Schliesslich wollten wir heute wieder zeigen dass wir die Tabelle zu Recht anführen und unser Torverhältnis über hundert bringen.

Matchbericht

Heute sollten wir unseren Schwerpunkt aber nicht darauf legen, möglichst viele Tore zu schiessen, sondern neue technische Dinge, auszuprobieren und zu perfektionieren.
Und ja, zu Beginn schien es als hätten wir das mit dem „nicht-nur-Tore-schiessen“ etwas zu ernst genommen. Nach über einer viertel Stunde, hatten wir den Ball dann endlich das erste Mal im gegnerischen Tor. Doch Gossau liess nicht locker und erzielte kurz darauf den Ausgleich. Vor der Pause konnten wir dann aber doch noch zwei Tore erzielen und so begannen wir die zweite Halbzeit beim Stand von 3:1. Gossau zeigte unglaublich viel Einsatz und Kampfgeist und machte es uns auch in den nächsten zwanzig Minuten nicht leicht. Dennoch gelang es uns noch dreimal den Ball ins gegnerische Tor zu bringen, bevor der Schlusspfiff ertönte.
Somit hatten wir unser Ziel bezüglich Torverhältnis erreicht.

Auch für das zweite Spiel am heutigen Tag machten wir uns konzentriert bereit. Schliesslich hiess das zweite Team das es heute zu bezwinge galt Rheintal Gators Widnau, zugegeben nicht gerade unsere Lieblingsgegner. Kurz nach dem Anpfiff mussten wir den ersten Gegentreffer einstecken. Dennoch spielten wir ruhig weiter und konnten kurze Zeit später den Ausgleich und den 2:1 Führungstreffer erzielen. Mit diesem Ergebnis gingen wir in die Pause. Frisch erholt konnten die Rheintaler auf 2:2 ausgleichen. Als Reaktion darauf erzielten wir noch einmal zwei Tore. Etwa drei Minuten vor Schluss gelang Widnau noch der Anschlusstreffer zum 4:3. Zum Ausgleich reichte es dann aber nicht mehr und so konnten wir uns, gut gelaunt, mit vier Punkten auf den Heimweg machen.

Bericht: Fabienne Sandmeier