Matchbericht Juniorinnen U21 11.10.15

Top motiviert wie immer machten wir uns auf den Weg nach Rümlang. Muskelkater und Müdigkeit vom Trainingslager waren auskuriert und so waren wir zuversichtlich, gut vorbereitet und erholt, vier Punkte gewinnen zu können.

Matchbericht

Der erste Gegner den es zu schlagen gab war Nesslau. Nach einem konzentrierten Einlaufen, wurde unser Einspielen dann etwas früher als geplant von einem ziemlich ungeduldigen Schiedsrichter abgebrochen. Die erste Halbzeit spielten wir solide genug um kein Gegentor zu erhalten, konnten jedoch selbst auch keines erzielen. So ging es mit einem 0:0 in die Pause. Kurz nach der Pause konnte Nesslau dann mit 1:0 in Führung gehen. Wir stellten vom drei auf zwei Blöcke um und konnten so das Tempo erhöhen. Bis etwas zehn Minuten vor Schluss konnte Nesslau den Vorsprung halten, doch dann gelang endlich auch uns das erste Tor. Unseren Gegnern ging langsam die Energie aus, während wir durch den Ausgleich noch motivierter waren. So konnten wir in den drei Minute vor Schluss noch zwei weitere Tore erzielen und gewannen das Spiel schliesslich mit 1:3.

Im Zweiten Spiel warteten unsere „Nachbarn“ auf uns. Appenzell war mit einem eher kleinen Kader angereist und wir wussten, dass wir dadurch einen kleinen Vorteil haben werden. Kurz nach dem Anpfiff konnten wir bereits das 1:0 erzielen. Etwas später trafen wir zum 2:0 und kurz vor Ende der ersten Halbzeit folgte das 3:0. Nach der Pause, beim Stand von 4:0 mussten wir wegen eines reflexartigen Handspiels dann zwei Minuten zu viert spielen. Unter dem Coaching von Jan, der unsere beiden Trainer vertrat, die sich in der Pause verabschieden mussten, weil sie selbst noch Match hatten, nutzten wir diese Situation um das Boxplay, welches wir bereits im Training angeschaut hatten, weiter zu üben. Das funktionierte so gut, dass es unseren Gegnern nicht gelang, in diesen zwei Minuten einen Treffer zu erzielen. Kurz vor dem Schlusspfiff konnten wird dann unseren Vorsprung noch einmal auf 5:0 erhöhen. Das Ziel des vier Punkte Gewinns war also erreicht und so machten wir uns zufrieden auf den Heimweg, respektive auf den Weg ins Sportzentrum um dort die Herren zu unterstützen.