FAQ Talentförderung / Athletenvertretung

  • An wen richtet sich dieses FAQ?
    Dieses FAQ richtet sich an Unihockeyspieler:innen U12 (D-Jun.) bis U18 und ihre Eltern.
  • Was ist die Aufgabe der Athletenvertretung?
    Die Athletenvertretung hat dieses FAQ formuliert. Er/sie kennt die Förderangebote im und um den Verein und nimmt explizit die Spieler:innen-Perspektive ein. Die Frage ist als, was ist für Deine sportliche Entwicklung der beste Weg durch die Förderangebote?
    Bei Fragen bitte direkt melden: paul.zaehner@uhcherisau.ch, Whatsapp an: 078 842 80 80
  • Was bedeutet „Leistungssport / Talentförderung“ im Unihockey?
    „Leistungssport / Talentförderung“ umfasst zusätzlich zum Teamtraining im Verein weitere Trainingsorte, etwa in anderen Teams im Verein (Förderkader) oder bei Partnervereinen, Techniktrainings im regionalen Leistungszentrum RLZ sowie Athletiktrainings bei der Sportschule Appenzellerland.
  • Welche Förder-Angebote gibt es?
    • Im Verein
      • Förderkader, d.h. Trainings und evtl. auch Spiele mit der nächst höheren Stufe
    • Im Partnerverein
      • Training und ggf. auch Spiele auf gleicher Stufe aber höherem Niveau, z.B. U14A, U16A (Technisch umgesetzt über eine Spielgemeinschaft (U14 Boy und Girls) oder eine Doppellizenz mit dem Partnerverein)
    • In Auswahlen des Regionalverbandes (UVSGA)
      • Stützpunkttrainings mit Auswahl U13 bei entsprechender Selektion
      • Zusammenzüge und Turniere Auswahlen U13 und U15
    • Regionales Leistungszentrum (RLZ)
      • Individuelle Techniktrainings ab Stufe U14 in Kleingruppen (bezahlt, ohne Selektion)
    • Sportschule Appenzellerland
      • Für Sportschüler: Individuelle Athletiktrainings und Abstimmung mit Schulstundenplan an Sekundarschulen in Herisau und Teufen resp. Kantonsschule Trogen
      • Für alle: Vereinzelte, kostenpflichtige Angebote für Einzelthemen, z.B. Athletik oder Schnelligkeit
  • Gibt es Talentförderungen spezifisch für Mädchen?
    Der UHC Herisau bietet im Frauenunihockey möglichst auf allen Stufen ein Breitensportangebot auf dem Kleinfeld an. Leider bestehen aufgrund der sehr beschränkten Hallenkapazitäten in Herisau keine reinen Girls-Grossfeld-Teams.
    Mädchen mit Wille und Talent bietet sich die Möglichkeit, bis Stufe U14 mit den Jungs zu trainieren. Ab Stufe U14 bestehen Kooperationen mit regionalen Frauenunihockey-Spitzenvereinen Wasa und Appenzell. Hier wird ein Wechsel in diese Spielergemeinschaften empfohlen.
    Die weiteren Talentfördermöglichkeiten ausserhalb des Vereins bestehen für Girls und Boys analog, d.h. U13, U15, Techniktrainings, Sportschule usw.
  • Ab welchem Alter wird das Thema Talentförderung aktuell?
    Vereinsinterne Förderkadereinsätze (Trainings/Spiele in höheren Stufen) sind bereits ab den E-Juniorenalter möglich.
    Die Talentselektion und -förderung durch den Verband swissunihockey beginnt im Alter von 10/11 Jahren.
    Beim Übertritt in die Oberstufe, d.h. in der 5/6-Klasse der Primarschule stellt sich zudem die Frage der sportlichen Talentförderung, z.B. über die Sportschule Appenzellerland. Hierzu gibt es beim Übertritt in die Oberstufe entsprechende Informationsanlässe.
  • Woran merke ich, ob Leistungssport/Talentförderung für mich geeignet ist?
    Ob Förderung innerhalb oder ausserhalb des Vereins: Du musst sehr, sehr gerne Unihockey spielen und auch deutlich mehr Zeit investieren wollen, als der Durchschnitt.
    Es ist neben Deinen physischen Voraussetzungen v.a. Deine Begeisterung, Dein Wille und Dein Durchhaltevermögen entscheidend.
  • Muss ich besonders talentiert sein, um den Schritt zu wagen?
    Angeborenes Talent ist längst nicht alles und es ist im U12-Alter auch noch nicht in jedem Fall offensichtlich sichtbar. Grundsätzliche physische Fähigkeiten, läuferische Stärken und Schnelligkeit sind jedoch wichtig für Unihockey. Entscheidender als die Physis ist erfahrungsgemäss Deine Einstellung und Dein Wille, dranzubleiben und immer besser werden zu wollen.
    Wichtig: Die Talentförderung von swissunihockey ist wie ein Trichter. Mit steigendem Alter wird es immer schwieriger, sich zu qualifizieren für die Auswahlen, die Talent Cards und somit auch für die Sportschule.
  • Welche Möglichkeiten, mehr zu trainieren/spielen, gibt es innerhalb des UHC Herisau?
    Im UHC Herisau gibt es für Spieler und Spielerinnen, die auf ihrer Stufe Leistungsträger sind, die Möglichkeit, mit Älteren Teams im Förderkader zu trainieren. Wer ins Förderkader kommt und wer wann wo trainiert oder gar spielt, entscheiden die Trainer.
  • Was ist die grösste Herausforderung im vereinsinternen Förderkader?
    Wichtig ist hier die Organisation und eine klare Abmachung zwischen den Trainer:innen der beiden Teams. Es muss klar sein, wo Du wann trainierst und wo Du spielst, gerade wenn es in der Meisterschaft „um die Wurst“ geht. Gerade bei ehrgeizigen Trainer:innen, bei Abstiegsgefahr oder Aufstiegschancen kann dies erfahrungsgemäss zu Konflikten führen. Poche selbst auf klare Abmachungen oder gehe ggf. auf die Athletenvertretung zu.
  • Gibt es auch einfache und kostengünstige Fördermöglichkeiten ausserhalb des Unihockeys?
    Ja, eine Förderung kann auch in anderen Vereinen und Sportarten passieren, z.B. in der Jugi, der Leichtathletik oder (organisatorisch schierieger!) in anderen Mannschaftssportarten, wie z.B. Fussball.
    Insbesondere im obligatorischen Schulalter ist eine breite Förderung mit möglichst vielen, auch nicht rein leistungsorientierten polysportive Trainings- und Spielformen, die v.a. Spass machen, sehr wertvoll.
     
  • Was ist die grösste Herausforderung, wenn ich gleichzeitig oder nur im Partnerverein trainiere / spiele?
    In mehreren Teams zu trainieren und spielen ist ein ein Aufwand und ein Herausforderung für alle Beteiligten: für Dich, für Deine Teamkamerad:innen und auch die Trainer. Klare Abmachungen zwischen den Trainer:innen, wann Du wo spielst und trainierst helfen sicherzustellen, dass Du nicht „zwischen Stuhl und Bank“ fällst und sich Deine sportlichen Rahmenbedingungen wie gewünscht verbessern. Wichtig ist aus Spieler:innen-Sicht, möglichst oft auf möglichst hohem Niveau zu trainieren und in der Rolle Spielpraxis zu erhalten, die Dich aktuell am besten weiter bringt.
    Wichtig ist auch, dass Du und Deine Teamkamerad:innen offen über die Situation reden und die Zusammenarbeit zwischen den Vereinen als Chance sehen. Neider und „Vereins-Egoisten“ gibt es immer. Langfristig profitiert die Region Appenzell / St.Gallen von einer reibungslosen, gut organisierten und positiven Kooperation und bleibt auf der Schweizer Unihockey-Landkarte.
    Und noch etwas: Wenn Du in zwei Vereinen trainierst und spielst, ob in Spielergemeinschaften oder mit Doppellizenz ist es wichtig auch die organisatorischen Rahmenbedingungen zu klären, z.B. der Mitgliederbeitrag in beiden Vereinen und die zu leistenden Helfereinsätze.
  • Wie kann ich mich für die U13/U15/U17/U19 Selektionen anmelden?
    • U13: Alle Spieler:innen bekommen vom Regionalverband einen Brief und können sich selbst anmelden. Sei mutig, und probier’s!
    • U15: Die Trainer:innen melden an. Wenn Du teilnehmen möchtest, Du aber nicht sicher bist, ob Dich Dein/e Trainer:in „auf dem Radar“ hat, dann suche das Gespräch.
    • U17/19: Das ist Sache der Trainer und betrifft v.a. Spieler:innen in A-Vereinen.
  • Wie oft trainiert man im Leistungssport pro Woche?
    Das kann man nicht fix sagen.
    Als Förderkaderspieler:in oder Spieler:in mit Doppellizenz können es 3-4 mal pro Woche sein.
    Zusätzliche Trainings über Stützpunkte oder Techniktrainings finden 1-2 mal statt.
    Besuchst Du die Sportschule Appenzellerland kommen hier noch 2-4 Kraft- und Athletiktrainings dazu. Im Total können das dann gut 8-9 Trainingseinheiten (plus zusätzlich Spiele!) sein. Ich weiss, das tönt nach viel. Man gewöhnt sich aber dran und ist mit hohen sportlichen Zielen normal.
     
  • Wie unterscheidet sich das zusätzliche Training vom bisherigen Vereinstraining
    • Förderkadertraining: Gleich wie bisheriges Training, aber mit höherer Stufe.
    • Stützpunkttraining: Training mit Deiner Regionalauswahl U13 oder U15
    • Techniktraining RLZ: Trainings in Kleingruppen mit Fokus auf Schuss, Pass, 1:1-Verhalten, Stickhandling usw.
    • Athletiktraining: Beweglichkeit, Koordination, Kraft unter professioneller Anleitung
  • Habe ich noch Zeit für Schule, Freunde und Hobbys?
    Wenn Du mehr Deinen Sport investierst, bleibt automatisch weniger Zeit für anderes, das ist so. Allerdings fällt dabei nicht nur nützliche Zeit weg, sondern auch „Totzeit“, die Du bisher z.B. am Handy verbracht hast. Du lernst, effizienter zu sein, wenn Du weniger Zeit hast. Freunde findest Du auch im Unihockey und mit dem Sport hast Du ein wunderschönes, gesundes Hobby!
  • Wie sieht eine typische Trainingswoche aus?
    Z.B. so:
    • Montag: Krafttraining
    • Dienstag: Teamtraining
    • Mittwoch: Stützpunkttraining U13
    • Donnerstag: Krafttraining und Teamtraining Förderkader
    • Freitag: Teamtraining
    • Samstag: Match
    • Sonntag: frei
  • Wie lässt sich Leistungssport mit Schule oder Lehre vereinbaren?
    Das kommt darauf an, wieviel Du machst. Grundsätzlich sind alle Angebote in der Freizeit, d.h. am Abend, Mi-Nami oder am Wochenende. Es sei denn, Du besuchst die Sportschule Appenzellerland. Dann sorgt diese dafür, dass Du während der Schule, d.h. eingebettet in Deinen Stundenplan, Kraft- oder Athletiktrainings besuchen kannst und dafür von anderen Fächern, z.B. dem Schulsport entlastet bist.
  • Gibt es spezielle Schulmodelle oder Unterstützungen für Athlet:innen?
    Ja, die Sportschule Appenzellerland, vgl. dazu oben. Die Abstimmung mit der Schule funktioniert an den Sekundarschulen in Herisau und Teufen sowie an der Kantonsschule in Trogen.
     
  • Was passiert, wenn schulische Leistungen schlechter werden?
    Bei allen Angeboten kannst Du selbst in Absprache mit Eltern und Trainern dosieren, wieviel für Dich „genug“ ist. Typischerweise gilt: Die Schule geht vor!
    Aber Achtung: Ersetze nicht Sport durch Handyzeit. Dadurch werden Deine schulischen Leistungen auch nicht besser – im Gegenteil.
     
  • Kann ich Leistungssport auch ohne Sportschule betreiben?
    Ja, bis zu einem gewissen Grad, indem Du Dich im Förderkader im eigenen Verein oder auch mit Doppellizenzen im Partnerverein engagierst. Zudem kannst Du auch freiwillig zusätzliche Techniktrainings besuchen oder andern Vereinen, z.B. einem Leichtathletikverein beitreten.
  • Wie laufen Selektionen für Leistungs- oder Förderteams ab?
    Die Selektionen werden vom regionalen (U13 und U15) und nationalen (U17 und U19) Verband organisiert.
    Die Verbände selektionieren nach dem PISTE-Test und ab U17 auch mit Sichtungen in den höchsten Nachwuchsliegen (U16A, U18A, U21A)
    https://www.swissunihockey.ch/de/administration/nachwuchsfoerderung/selektion/
     
  • Was passiert, wenn ich eine Selektion nicht schaffe?
    Es lohnt sich, die Selektion zu versuchen, weil sie eine wichtige Erfahrung und ein Quervergleich mit Deinem Alter ist! Die Selektion zu schaffen, wird aber immer schwieriger, je älter Du wirst. D.h. es ist für die meisten völlig normal, dass er oder sie die Selektion früher oder später nicht mehr schafft. In diesem Fall wirst Du nicht mehr für die Auswahlen aufgeboten und verlierst, ggf. auch nach einer gewissen Frist, die Talent Card. Das ist kein Drama, weil neben den Auswahlen auch im Verein und im RLZ Trainingsmöglichkeiten bestehen, wo Du dich weiter verbessern und Dich auch wieder aufdrängen kannst.
     
  • Kann ich später nochmals in den Leistungssport einsteigen?
    Ja, es gibt immer wieder „Spätzünder“, die erst ab U21 und Herren „aufblühen“ und eine NLA resp. eine Nationalmannschaftskarriere machen!
    Und: Nicht jeder kann/will auf diesem Niveau spielen. Auch ein Platz im 1. Liga-Team unserer Herren 1 kann ein anspruchsvolles und attraktives Ziel sein. Wieso nicht mit Deinem Stammverein „etwas reissen“?!?
     
  • Welche Rolle spielen meine Eltern im Leistungssport?
    Die Rolle der Eltern ist unterstützend sehr wichtig. Die Motivation, Freude und der unbedingte Wille muss allerdings von den Junioren und Juniorinnen selbst kommen. Es ist eine Gratwanderung: Eine Unihockeykarriere kann nicht auf dem Ehrgeiz der Eltern basieren – und trotzdem braucht das Kind Ermutigung und Unterstützung. Positiv fördern ohne zu überfordern, das ist die Herausforderung.
  • Wie können Eltern unterstützen – und wo sollten sie sich zurücknehmen?
    Eine Talentförderung braucht v.a. finanzielle, logistische und manchmal auch moralische Unterstützung. Zudem spielt eine gesunde Ernährung eine wichtige Rolle, d.h. z.B. vorgekochte Malzeiten oder nahrhafte, verträgliche Zwischenmalzeiten.
     
  • Wer trifft Entscheidungen: ich, meine Eltern oder der Verein?
    Du selbst triffst Deine Entscheidungen tagtäglich in der Schule, in den Trainings und auf dem Spielfeld. Die Eltern haben grundsätzlich eine begleitende und Funktion, indem sie die Spieler:innenperspektive einnehmen und ihr Kind in allen nicht-sportlichen Bereichen unterstützen. Je professioneller das Umfeld wird, desto stärker übernehmen Stufenverantwortliche und Trainer:innen in Teams und Auswahlen die Entscheidungen. Bei Fragen steht der/die Athletenvertretung zur Verfügung.
  • Wer betreut mich im Leistungssport und wer steuert meine körperliche Belastung?
    Grundsätzlich wirst Du von Deinen Trainerinnen und Trainern betreut. Aufgrund der verschiedenen Trainingsorte im Team, Förderkaderteam, Partnervereins-Team, Auswahlteam, Techniktrainings-Gruppe und Athletiktrainingsgruppe sind verschiedene Personen involviert, die jeweils ihren Blickwinkel einnehmen.
    Damit die Belastung nicht zu gross wird, ist es wichtig, dass sich diese Trainer kennen und abstimmen und vor allem auch, dass Du sie über Deine aktuelle sportliche Belastung orientierst, z.B. wenn Du am Wochenende mehrere Spiele hattest. Du musst lernen, über Deine Belastung zur reden!!
     
  • Kann ich Probleme offen ansprechen?
    Ja, unbedingt! Gerade für Deine Belastungssteuerung ist es enorm wichtig, dass Du mit Deinen Trainern und Trainerinnen redest. Gerade bei grossen Trainingsumfängen kannst Du nicht in jedem Training an die Grenze gehen und alle Übungen mitmachen, ansonsten steigt die Verletzungsgefahr.
     
  • Was mache ich bei Konflikten mit Trainer:innen?
    Grundsätzlich gilt gerade in Leistungsteams der Trainerentscheid. Es kann jedoch helfen, mit Deinen Trainer:innen das Gespräch zu suchen, und ihnen in respektvollem Ton Deine aktuelle Situation oder Perspektive zu erklären.
    Um für Dich im breiten Angebot eine optimale Förderung mit genügend Spielpraxis zu finden, steht auch der/die Athletenvertreter:in zur Verfügung.
  • Muss mein Ziel die NLA oder Nationalmannschaft sein?
    Es kommt darauf an, wovon du träumst. Nur ganz wenige Spieler:innen erreichen realistischerweise diese Stufen. Und trotzdem darfst Du gross träumen! Für so einen Weg braucht es Talent, Wille und auch etwas Glück! Wenn es unterwegs in eine andere Richtung gehen sollte und Du z.B. 1. Liga-Spieler:in oder Trainer:in wirst, dann lernst Du ebenso viel fürs Leben – und kannst Deine Erfahrungen erst noch weiter geben.
     
  • Welche Kompetenzen nehme ich aus dem Leistungssport fürs Leben mit?
    Die Talentförderung zeigt Dir, was in Dir steckt! Indem Du diese Herausforderung annimmst zeigst Du Mut, Selbstvertrauen und lernst Du viel fürs Leben. Neben dem Feld sind es gerade auch die Selbst-Organisation, die Effizienz auch in der Schule und der Umgang mit Siegen und Niederlagen, die Dich persönlich weiter bringen.
     
  • Wie und wann ist ein Ausstieg sinnvoll?
    Aussteigen kannst Du jederzeit. Entscheidend ist, dass Du dann, wenn es „um die Wurst“ geht, im Alter von 18-20 Jahren noch Freude und Energie hast. So gesehen empfehle ich Dir, Deine Karriere gelassen und polysportiv zu starten, geduldig zu sein und Dein grosses Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, bis Du körperlich und mental so weit bist. Und solltest Du irgendwann keine Lust mehr haben, dann gibt es viele Wege auf und neben dem Feld, als Spieler:in, Trainer:in oder Schiedsrichter:in, wo Du in der Unihockey-Community Spuren hinterlassen kannst.